Zur vorletzten Ortsbegehung trafen sich die CDU-Kandidaten in Mühlbach

Unter Führung des CDU Ortsverbands-Vorsitzenden Stefan Werner informierten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Liste zur Kommunalwahl über derzeit aktuelle Projekte.- Der Rathausplatz als  Dorfmittelpunkt, wird jährlich am 1. Mai mit einer Kunstausstellung bereichert. Gleichzeitig ist er der Mühlbacher „Festplatz“ - insbesondere für die Kerwe und das Brunnenfest. - Beschlossen ist die energetische Sanierung der Fensterfront am alten Schulhaus. Bereits umgesetzt ist die Hallenbadsanierung im Eingangsbereich mit sanitären Einrichtungen und der Umkleideräumen. - Das kleine Hallenbad ist bei Alt und Jung seit Jahren sehr beliebt. Der Schulhof wird als Außenbereich zur Bürgerhalle genutzt, erläuterte Werner; insbesondere an Pfingsten beim Platzkonzert. Beeindruckend ist das Glasfoyer an den Toiletten im Pausenhof. - Die Parksituation bei der Bürgerhalle ist nicht zufriedenstellend und eine Erweiterung des Parkplatzes hinter der Halle sei dringend erforderlich. Die Erneuerung der Fensterfront an der Grundschule ist bereits erfolgt. In der Parkanlage soll der Spielplatz erweitert werden und mit attraktiven Spielgeräten versehen werden. Eine besondere Attraktion ist dort bereits das Bodentrampolin. Den Kindergarten besuchen derzeit über 70 Kinder in vier KiGa-Gruppen; zudem gibt es zehn Krippenplätze. Werner berichtete von starkem Lärm in den Räumen, weswegen dringend Lärmschutzmaßnahmen erforderlich seien. Gemeinsam schlenderten die Teilnehmer durch den Sandsteinlehrpfad. Skulpturen, Säulen, Balustraden, Kuckucksbrunnen etc. säumen den Weg. Der zweite Bauabschnitt wurde inzwischen mit LEADER Fördermitteln umgesetzt. Die Nebenwege sollen ausgebaut werden. Leider bleibt auch der Sandsteinpfand nicht von Vandalismus verschont und soll auch keine „Hundeautobahn“ werden. Ein extremes  Nadelöhr ist die Ochsenburger Straße. Ein besonderes Kleinod ist allerdings das Naherholungsgebiet Mühlbacher See mit Seekiosk. In den Sommermonaten ist der Badesee immer gut besucht und selbst für Kleinkinder geeignet. Dringend wäre ein Neubaugebiet in Mühlbach notwendig, sagte Werner. Es gäbe keine städtischen Bauplätze mehr. Das Wohngebiet „Mulde“ sei voll belegt, bis auf zwei privaten Bauplätze. Der Spielplatz „Bildstock“ wurde bereits in zwei Bauplätze umgewandelt. Man sei auf der Suche nach Freiflächen bzw. umlegbaren Flächen. - Abschluss war beim Kulturdenkmal „Alte Schmiede“, das Werner als „Goldstück“ bezeichnete. Sie wurde im Jahr 1863 erbaut und Reinhard Moser (1929 – 2015) war in der fünften Generation der letzte Schmied in Mühlbach. 2017 wurde die „Alte Schmiede“ von der Stadt Eppingen erworben. Ein Schlusswort sprach der Fraktionsvorsitzende Klaus Scherer und bedankte sich bei Stefan Werner für die großartige Ortsbegehung

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